Reblogged: Der fiese Einsendeschluss: Wie man mit einer Deadline umgehen kann

Ein sehr guter Artikel zum Thema „Deadline“!
Vielen Dank @schreibberatung Pia Helfferich für diese Gedanken!

Was mir geholfen hat:
a) Abgabetermin realistisch und mit genügend Puffer einplanen
b) einen Gegner zum „Schreibbattle“ auffordern mit dem Ziel, täglich eine Mindestmenge an Wörtern zu schreiben
c) auch wirklich täglich zu schreiben – selbst wenn nur ein Bruchteil des geplanten Tagespensums zustandekommt. Man bleibt dennoch im Schreib-Modus und rutscht nicht in eine Blockade.

Schreibberatung & Schreibcoaching

“I love deadlines. I like the whooshing sound they make as they fly by.”

Douglas Adams

Bitte nicht schlagen, aber eigentlich sind Deadlines etwas Tolles. Viele Texte werden niemals fertig, bloß weil sie keinen festen Termin für den Einsendeschluss haben. Eine Deadline kann also durchaus als Geburtshelfer für Texte dienen.

Gut, sie ist natürlich auch eine Foltermethode, die Autoren nächtelang um den Schlaf bringt und sie mit der quälenden Ungewissheit zurücklässt, wie gut dieser Text wirklich hätte werden können, wenn man doch nur genug Zeit gehabt hätte, um ihn in Ruhe zu schreiben. Gleichzeitig entsteht die feste Absicht, sich die Deadline nie, nie wieder so dicht auf die Pelle rücken zu lassen.

Und doch … das nächste Projekt läuft an und wieder entsteht dieser unerträgliche Zeitdruck.

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2 Gedanken zu “Reblogged: Der fiese Einsendeschluss: Wie man mit einer Deadline umgehen kann

  1. Huhu Katharina,
    deine Idee mit dem Schreibbattle finde ich sehr cool. Das dürfte auch bei Schreibblockaden helfen. Und wer keinen Schreibpartner hat, der könnte sich auch überlegen mal am NaNoWriMo teilzunehmen.
    Ganz liebe Grüße Tanja

    Gefällt 1 Person

    • Ja, Tanja, es ist wirklich so, dass ein Schreibbattle-„Gegner“ eine Schreibblockade (zumindest nach meinen bisherigen Erfahrungen) gar nicht erst aufkommen lässt.
      Denn Punkt b) [Battlepartner] führt unweigerlich zur Erfüllung von Punkt c) [Jeden Tag ein bisschen schreiben], weil man dem realen „Gegner“ eher „besiegen“ kann als den inneren Schweinehund …
      Nein, so nun gar nicht. Es ist kein Wettkampf à la „Wer schreibt mehr“. Es spornt einfach an, und wenn es nicht läuft, tröstet man sich gegenseitig. Die empfindsame Autorenseele will doch gestreichelt sein.

      Gefällt mir

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