Buchvorstellung | Karin Seemayer: Die Tochter der Toskana

Im Dezember hatte ich an dieser Stelle ja bereits das Prequel zu diesem historischen Roman, „Die Tochter der Toskana – Wie alles begann“ vorgestellt,  und am Freitag wurde nun endlich das E-Book in meine Kindle App geliefert!

Meine Meinung:  Auch wenn Karin Seemayer mir mit der Zeit zu einer sehr lieben Kollegin geworden ist, mit der sich nicht nur herrlich prokrastinieren, sondern auch recherchieren und Ideen prüfen lassen lässt, und obwohl mich ihre zweibändige „Saga der Albatrosse“ komplett begeistert hatte, muss ich zugeben, dass ich überaus kritisch an diesen historischen Roman herangegangen bin.
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Buchvorstellung | Sandra Pulletz: Ein Ire zum Verlieben

Sandra Pulletz – die für mich die Verkörperung des österreichischen Charmes darstellt – und ein Ire?

Ich kenne die Autorin und ihre Werke ja gut, aber dieser Titel hat mich dann doch überrascht und neugierig gemacht.

 

Meine Meinung: Sandra Pulletz hat sich selbst übertroffen! Ihr perfekter Ausflug in Richtung New Adult und in irische Gefilde ist ihr überaus gut gelungen.
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Buchvorstellung | Karin Seemayer: Die Tochter der Toskana – Wie alles begann

Heute gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf ein Buch, das ich schon lange vorbestellt habe:

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Die folgenden Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung

Die Tochter der Toskana.

Meine Meinung: Meine wunderbare Kollegin Karin Seemayer hat als „Apettithappen“ eine kleine Vorgeschichte geschrieben, auf die ich sehr gespannt war, nachdem ich bereits einen Ausschnitt zur Probe lesen durfte.
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Buchvorstellung | Katharina Mosel: Vier Mal Frau

November. Trist, nebelig, Nieselwetter. Die „dank“ der Zeitumstellung noch früher einbrechende Dunkelheit gibt den herbstlichen Depressionsanwandlungen einen unerwünschten Boost.

Dagegen ist kein Kraut gewachsen –

– dachte ich, bis das neue Buch meiner Kollegin auf meiner Kindle App landete!

 

Meine Meinung: Ich fürchte, dieses Buch konnte meinem bisherigen Lesehighlight 2017 – ganz knapp – den Rang ablaufen. Denn ab sofort heißt es nämlich bei herbstlicher Unpässlichkeit: „Dr. Katharina“ (Mosel oder Münz, das könnt ihr euch aussuchen)  empfiehlt „Vier Mal Frau“.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Anwalt!
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Buchvorstellung | Sandra Pulletz: Alpensternküsse

Dass ich mich mit Sandra Pulletz‘ süßer Alpen-Romanze beschäftigt habe, wird dem treuen Leser meines Blogs angesichts meiner Beiträge zur Releaseparty kaum entgangen sein.

Wie kam es aber dazu, dass ich die Veröffentlichung dieses Buches so sehr herbeigesehnt habe, und wie hat es mir dann gefallen?

 

Meine Meinung: Schuld an meinem Hibbeln trägt niemand anderes als die Macher der App SNIPSL – und natürlich die wahnsinnig sympathische Autorin Sandra Pulletz selbst, die den Anfang ihrer „Alpensternküsse“ quasi scheibchenweise in „Schnipseln“ (daher der Name der kostenfreien App) veröffentlicht hat.
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Buchvorstellung | Irina Grabow: Vakouja – Ränkespiele

Nach romantischen Büchern, sei es mit oder ohne Fantasy, gibt es heute eine Neuerung auf meinem Blog, nämlich die Vorstellung eines High Fantasy Epos.

Meine Meinung: Auf dieses Buch wurde ich von Ava Blum Bo Leander aufmerksam gemacht.
Ihr wisst schon, das ist die janusköpfige Autorin, die mich mit Höllisches Intermezzo und Longtiantang in einen wahren Begeisterungstaumel versetzen konnte.

Sie empfahl mir Vakouja – Ränkespiele von Irina Grabow, das ebenfalls im Lysandra Books Verlag erschienen ist, und dieser Weisung bin ich doch zu gerne gefolgt.

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Buchvorstellung | Kaitlin Spencer: Spring

Heute möchte ich euch eine ganz neu erschienene romantische Märchenadaption vorstellen.

Meine Meinung: Hinter Kaitlin Spencer verbirgt sich Susanne Danzer, die ich nicht nur vor kurzem gemeinsam mit Thomas Riedel interviewt habe, sondern von der ich auch ihre unter dem weiteren Pseudonym Penny MacEntire erschienenen, zeitgenössischen Liebesroman „Die Fotografin und das Model“ verschlungen habe.
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Buchvorstellung | Bo Leander: Höllisches Intermezzo

Nach einigen im Selfpublishing erschienenen Büchern gibt es heute zur Abwechslung mal wieder die Vorstellung eines Verlagsbuchs. Nicht, dass ihr noch denkt, ich lese nur noch Selfpublisher. (Naja, fast … aber nur fast!)

Meine Meinung: Es ist inzwischen fast vier Jahre her, da stolperte ich in einem Autorenforum (das es leider nicht mehr gibt) auf der Suche nach Testlesern für meinen Versuch, historische Romane zu schreiben, über das Gesuch einer Anfängerin wie ich selbst es war. Auch sie wünschte sich Feedback für eine Story, die spannend klang, denn es sollte vom Sohn des Teufels handeln, der sich so ganz und gar nicht den Vorstellungen des Vaters gemäß entwickelt . Ich mochte die Geschichte, ich mochte die Autorin, vor allem aber liebte ich ihre liebenswert-verschrobene Nebenfigur des gefallenen Erzengels Azzael …
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