Reblogged: Bei mir vor der „Haustür“: WIKINGERSCHATZ VON SYLT KOMPLETT

Der Artikel lief mir gestern auf meiner Facebook-Timeline auch über den Weg, und ich habe mir schon eine Memo geschrieben, dass ich mal über diesen wudnerbaren Fund bloggen sollte – und da ist Marten so nett und übernimmt das für mich. Gleich mal rebloggt. Danke, Marten!

Leif - ein Wikingerabenteuer

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http://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/wikingerschatz-von-morsum-der-sensationsfund-aus-der-zigarrenkiste-id15261591.html

SYLTER RINGFIBEL „Wikingerschatz von Morsum“: Der Sensationsfund aus der Zigarrenkiste Auf der Nösse­Halbinsel wurde die vermutlich schönste Ringfibel Deutschlands gefunden – und ist wohl mehr als 1000 Jahre alt. SYLT | Diese Geschichte lässt nicht nur Archäologenherzen höher schlagen. Sie lässt sich auch spannend erzählen: Fast zwei Generationen zurück pflügt ein fleißiger Morsumer Bauer seine Felder. Plötzlich blinkt etwas im Boden und er bückt sich, um es aufzuheben. In Händen hält er mehrere Stücke aus Metall, rund geformt, teilweise mit goldenen Kugeln versehen und augenscheinlich sehr alt. Was der Sylter da in Händen hält, soll jetzt als „Wikingerschatz von Morsum“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Doch noch ist es nicht soweit. Der findige Bauer wendet sich an das Landesmuseum Schloss Gottorf in der Hoffnung, hier zu erfahren, was er aus dem Boden gepflügt hat und wie er mit dem wertvollen Fund umgehen soll. Die Fachleute erkennen in dem Stück einen Armring aus Silberdraht, der geschichtlich in die Zeit der Wikinger einzuordnen ist. Und die ist mehr als 1000 Jahre her. Der…

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Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 7

Teil 7 | Anzahl der Facebook-Fanpages, pros und cons des Tools novelrank und erste (zarte) Früchte des Graswurzel-Marketings (auch dank der Amazon Vorbestell-Funktion)

Als Autorin, die Wikinger im Herzen trägt, will ich eigentlich vor allem eines:

Meine Leser kopfüber in die Welt nordischer Mythen und Legenden stürzen, ihre Vorurteile ausräumen über den Wikinger an sich – und sie knisternde Romantik unter rauer Schale entdecken lassen.

Aber da ich vor nichts zurückschrecke, gibt es in dieser Serie einen Einblick, wie ich mein Graswurzel-Marketing angehe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen nicht nur Spaß, sondern trägt auch die ersten zarten Früchte!

erst machen wir es

Langsam aber sicher mutiere ich zum „Isländer im Herzen“

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Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 6

Teil 6 | Amazon-Links und -beschreibung sowie meine Strategie, an Amazon-Rezis zu kommen

Als Autorin, die Wikinger im Herzen trägt, will ich eigentlich vor allem eines:

Meine Leser kopfüber in die Welt nordischer Mythen und Legenden stürzen, ihre Vorurteile ausräumen über den Wikinger an sich – und sie knisternde Romantik unter rauer Schale entdecken lassen.

Aber da ich vor nichts zurückschrecke, gibt es in dieser Serie einen Einblick, wie ich mein Marketing auch abseits des Facebook-Accounts angehe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen richtig Spaß!

erst machen wir es

Langsam aber sicher mutiere ich zum „Isländer im Herzen“

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Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 5

Teil 5 | Verlag vs. Selfpublishing sowie Leseproben

Als Autorin, die Wikinger im Herzen trägt, will ich eigentlich vor allem eines:

Meine Leser kopfüber in die Welt nordischer Mythen und Legenden stürzen, ihre Vorurteile ausräumen über den Wikinger an sich – und sie knisternde Romantik unter rauer Schale entdecken lassen.

Aber da ich vor nichts zurückschrecken will, gibt es in dieser Serie einen Einblick, wie ich das Marketing für meine Bücher angehe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen richtig Spaß!

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Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 4

Teil 4 | Kanäle vernetzen, Facebook-Cache erneuern und Networking

Als Autorin, die Wikinger im Herzen trägt, will ich eigentlich vor allem eines:

Meine Leser kopfüber in die Welt nordischer Mythen und Legenden stürzen, ihre Vorurteile ausräumen über den Wikinger an sich – und sie knisternde Romantik unter rauer Schale entdecken lassen.

Aber da ich vor nichts zurückschrecken will, gibt es in dieser Serie einen Einblick, wie ich meine Autoren-Fanpage auf Facebook aufpoliert habe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen richtig Spaß!

erst machen wir es

Aber: Ich habe versprochen, dass ich mich anstrengen werde, mich ein kleines bisschen in Richtung des mutigen Kampfschweins Hildisvini zu verändern. Und weil Freyjas Reittier vor nichts zurückschreckt, gibt es nun einen Einblick darin, wie ich meine Autoren-Fanpage auf Facebook aufpoliert habe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen richtig Spaß!

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Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 3

Teil 3 | Impressum, Seiten- und Nutzername, Bildbeiträge und deren Format

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Als Autorin, die Wikinger im Herzen trägt, will ich eigentlich vor allem eines:

Meine Leser kopfüber in die Welt nordischer Mythen und Legenden stürzen, ihre Vorurteile ausräumen über den Wikinger an sich – und sie knisternde Romantik unter rauer Schale entdecken lassen.

Aber da ich vor nichts zurückschrecken will, gibt es in dieser Serie einen Einblick, wie ich meine Autoren-Fanpage auf Facebook aufpoliert habe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen richtig Spaß!

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Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 2

Teil 2 | Individuelle Fanpage-Tabs [leider in dieser Form deaktiviert] und Kurzbeschreibung

Als Autorin, die Wikinger im Herzen trägt, will ich eigentlich vor allem eines:

Meine Leser kopfüber in die Welt nordischer Mythen und Legenden stürzen, ihre Vorurteile ausräumen über den Wikinger an sich – und sie knisternde Romantik unter rauer Schale entdecken lassen.

Aber da ich vor nichts zurückschrecken will, gibt es in dieser Serie einen Einblick, wie ich meine Autoren-Fanpage auf Facebook aufpoliert habe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen richtig Spaß!

erst machen wir es

Langsam aber sicher mutiere ich zum „Isländer im Herzen“

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Reblogged: Ups und Downs in den sozialen Medien

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Wir wissen es ja inzwischen … Ich bin das scheue Reh mit Hildisvini-Ambitionen …

Interessanter Artikel von Mona Silver. Da ich selbst den Schritt in die Social Maedia Welt erst gewagt habe, nachdem ich als Autorin von der Notwendigkeit überzeugt werden musste, ist einiges für mich ganz neu, was sie schreibt. Das mit den Spielen bspw.

Spiele? Echt, sowas gibt’s auf Facebook?

Anderes wiederum klingt bekannt. Mit Google+ bin ich auch nicht warm geworden, auch ganz ohne verstörende B (nichts desto trotz wird WordPress‘ Publizise-Einstellung eine Vorschau dieses Blogbeitrags automatisch posten).

Ups und Downs in den sozialen Medien

Facebook will nicht mehr nur spielen.

Es war einmal eine Zeit, als ich Facebook aus Spaß nutzte. Ich züchtete bunte Schafe, Hühner und Kühe, bediente Kunden in einem gutbesuchten Café und biss als Vampir anderen Nutzern in die willentlich dargereichten Hälse. Ich war nur der Spiele wegen bei Facebook und erinnere mich mit einer gewissen Sehnsucht an diese Zeiten zurück. Fotos wurden hochgeladen, um sie mit Freunden zu teilen, die mich auch im wirklichen Leben kannten, Statusmeldungen verkündeten Alltagssituationen, sofern ich sie mitteilungswürdig fand. Und ob ich ein Like bekam oder nicht, war mir eigentlich egal, denn ich bekam immer Antwort von den Freunden, die sich angesprochen fühlten.

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Marketing: Das Ding mit dem Marktwert | Teil 1

Teil 1 | Titelbild, Avatar und Slogan

Als Autorin, die Wikinger im Herzen trägt, will ich eigentlich vor allem eines:

Meine Leser kopfüber in die Welt nordischer Mythen und Legenden stürzen, ihre Vorurteile ausräumen über den Wikinger an sich – und sie knisternde Romantik unter rauer Schale entdecken lassen.

Meine Haut – oder die meiner Protagonistin Melwyn aus der Schildmaid-Reihe –  zu Markte zu tragen, ist dagegen so gar nicht meins.

Da bin ich doch sehr das scheue Reh und nicht die Rampensau.

erst machen wir es

Aber: Ich habe versprochen, dass ich mich anstrengen werde, mich ein kleines bisschen in Richtung des mutigen Kampfschweins Hildisvini zu verändern. Und weil Freyjas Reittier vor nichts zurückschreckt, gibt es nun einen Einblick darin, wie ich meine Autoren-Fanpage auf Facebook aufpoliert habe, und, man sollte es nicht für möglich halten, aber nachdem es erst nur anstrengend und lästig war, macht es inzwischen richtig Spaß!

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